
DocuSign erstellt eine Prüfspur. eIDAS QES schafft eine gesetzliche Vermutung in allen 27 EU-Gerichten. Beim Schutz geistigen Eigentums ist der Unterschied der Fall, den Sie gewinnen oder verlieren.
Im Maerz 2025 lieferte ein in Basel ansaessiges Produktdesign- und Softwarestudio nach sechs Monaten Auftragsarbeit eine vollstaendige Plattformarchitektur an ein Series-B-Startup. Das Auftragsschreiben und die IP-Abtretungsvereinbarung wurden beide ueber die Standardoption von DocuSign ausgefuehrt, die eine fortgeschrittene elektronische Signatur anwendet. Zwei Wochen nach der endgueltigen Lieferung teilte der neue VP of Engineering des Kunden dem Studio mit, dass das IP unter Bedingungen uebertragen worden sei, die der Kunde nun anfocht. Mit einer fortgeschrittenen statt einer qualifizierten Signatur lag die Beweislast beim Studio. Das Schiedsverfahren dauerte neun Monate und kostete EUR 185.000.
Wenn Organisationen eIDAS-qualifizierte Signaturen und Zeitstempel mit kommerziellen E-Signatur-Plattformen wie DocuSign vergleichen, wird der Vergleich haeufig als Kostenfrage dargestellt. Das ist der falsche Ansatz. Die eigentliche Frage ist eine rechtliche: Was gibt Ihnen jedes Tool tatsaechlich vor Gericht oder in einem Schiedsverfahren?
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